Begegnungen – Explorative Musik, 8. + 9.7.2016, Kassel

Ein Hoch auf den Moment – Explorative Musik im Prozess

Hessisches Ziegeleimuseum, Oberkaufungen
8. und 9. Juli, jeweils 20 Uhr

Anja Kreysing (Münster) acc
Bruno Gussoni (Genua IT) fl
Mathias Schubert (Kassel) ts
Joshua Weitzel (Kassel) Shamisen, guit
Till Mertens (Kassel) p,dr
Ulrike Lentz (Kassel) fl
Angela Dersee (Kassel) v
Ove Volquartz (Göttingen) bcl,cbcl

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Eintritt:
10€ / 8€ (Studierende, Hartz-IV) / 5€ (Kinder bis 14 Jahren)
Vorbestellungen: 0561/45004133
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Ein Projekt von Ulrike Lentz in Kooperation mit dem Hess. Ziegeleimuseum Oberkaufungen e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der Kasseler Sparkasse und der Stadt Kassel
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DIE MUSIKERINNEN:

BRUNO GUSSONI (Querflöten) tritt seit den 70er Jahren mit improvisierte Musik auf. Free Jazz und die Musikszene um das Art Ensemble of Chicago der 70er Jahre haben ihn stark beeinflusst. In dieser Zeit spielte er mit Don Cherry, Jeanne Lee, Wadada Leo Smith und anderen. Danach galt sein Interesse mehr und mehr der nonidiomatischen Improvisation, er spielte mit Musikern wie Michel Doneda, Tetsu Saitoh und Peter Kowald.

Bruno Gussoni spezialisierte sich auf experimentelle Flötensounds und entwickelt so eine persönliche Sprache. Er hat kein Interesse am Einsatz der Querflöte als „akademisches“ Instrument als vielmehr an erweiterten Spieltechniken und Geräuschen.
Ihn interessiert der Einsatz dieser klanglichen Mittel in Verbindung mit Atem und Stille um die klanglichen Möglichkeiten der Flöte und des jeweiligen akustischen Raumes zu erforschen.

OVE VOLQUARTZ (Bassk- &, Kontrabassklarinette)
Konzertreisen, Festivalauftritte (z.B. Moers, Leverkusen, Leipzig…..) führten ihn durch ganz Europa bis nach Afrika,
Plattenaufnahmen erfolgten u.a. mit Annexus Quam, Gunter Hampel, Abbey Rader, Cecil Taylor, Tag Trio, Reiprocal Uncles, Second Exit…
In der letzten Zeit werden in Volquartz weitem musikalischen Spektrum die Kompositionstätigkeiten immer wichtiger, , in derer seine Musik – angesiedelt im weiten Feld zwischen Jazz und Neuer Musik – realisieren kann.
In seinem Solospiel geht Volquartz weit über das Vokabular der Jazzmusik hinaus, ganz selbstverständlich und organisch werden die Klang- und Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlichster Musik Richtungen einbezogen.
Als Musikwissenschaftler promovierte Volquartz über psychologische Grundlagen der Improvisation.

Der Saxophonist und Komponist MATTHIAS SCHUBERT ist 1960 in Kassel geboren und hat in Bern und Hamburg studiert.
Neben dem Jazzpreis des Südwestfunks und Konzertreisen weltweit ist er an über 68 Tonträger Produktionen beteiligt.
Matthias Schubert ist hauptsächlich in dem Feld von Jazz, neuer Musik und Improvisation aktiv.

JOSHUA WEITZEL ist ein frei improvisierender Musiker aus Kassel. Durch erweiterte Spieltechniken erforscht er das akustische Potential der Gitarre und des japanischen Shamisen und befasst sich mit konträren Parametern in der Musik, etwa Gleichmäßigkeit und Irritation, Reduktion und Überforderung sowie extremer Dynamik. Er arbeitet mit zahlreichen Künstlern der internationalen Improvisationsszene, sowie Noise-musikern, Tänzern, Videokünstlern, Poeten und Jazzmusikern. Konzerte u.A. in England, Schweitz, Israel und Japan.

ULRIKE LENTZ (Querflöten) verfügt über langjährige Erfahrung in der freien Improvisation in verschiedenen Projekten und festen Ensembles, die sie mit verschiedenen Musikerinnen aus der ganzen Welt in Verbindung bringen. Ein besonderes Interesse gilt auch spartenübergreifenen Projekten, und so arbeitet sie immer wieder mit bildenen Künstlern, Theaterleuten und Täzerinnen zusammen.
Ihr künstlerischer Arbeitsschwerpunkt liegt auf erweiterten Klangmöglichkeiten der Querflöten im Kontext freier Improvisation und eigenen, v.a. grafischen Kompositionen.
Neben ihrer Tätigkeit als Flötistin arbeitet sie auch als Pädagogin und Workshopleiterin; an der Musikakademie betreut sie die Fächer Fachdidaktik und Lehrpraxis Holzbläser sowie seit 2003 ein eigenes Flötenstudio in Kassel.

TILL MERTENS, Klangkünstler, Komponist , Pianist und Multiinstrumentalist,
seit 1978 in verschiedenen Free Jazz und Improvisationsprojekten tätig, u. a. als Dozent beim Bayrischen Komponistenverband für Freie Improvisation.
Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. mit Schwerpunkt Natur und Improvisation, Orchesterkompositionen, Filmmusik und Klangskulpturen.

ANGELA DERSEE ( Violine, Stimme, Schlauch) beschäftigt sich seit den 90ger Jahren intensiv mit improvisierter Musik. Zunächst galt ihr Interesse in erster Linie dem musikalischen Gruppengeschehen, um mit einfachem Instrumentarium und Alltagsobjekten Klänge spielerisch zu erfinden und gemeinsam kreativ zu gestalten. Das Schlauchspiel, kombiniert mit dem Einsatz der Stimme, knüpft an diese Tradition an. Übertragen auf ihr Hauptinstrument, die Violine, entwickelt sie ein reichhaltiges Repertoire erweiterter Spieltechniken und persönlicher musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten. Virtuosität ist für sie kein Selbstzweck, sondern hat stets einen kommunikativen Sinn. Ihr besonderes Augenmerk gilt Fragen der Formgebung und der Performativität im Prozess der freien Improvisation.
Sie konzertiert überwiegend projektbezogen im deutschsprachigen Raum, so oft ihr Hauptberuf es zuläßt: „Freie Improvisation und Freie Assoziation entspringen ähnlichen psychischen Zuständen.“

ANJA KREYSING ist Akkordeonistin und Klangkünstlerin mit den Schwerpunkten Film- und improvisierte Musik mit Akkordeon und Elektronik. Studium künstlerischer Experimentalfilm bei Prof. Lutz Mommartz; Klangkunst, Improvisation und weitere musikalische Techniken u.A. bei Christina Kubisch, Malcolm Goldstein, Johannes Bauer.
Musette, Balkan-Gypsie, experimental / noise und (dark)Ambient sind ihre Wurzeln – eine mélange aus folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und zeitgenössischer (elektronischer) Musik.
Neben Kollaborationen von Musikperformance bis Dancefloor gehören Stummfilmbegleitung, das kwr5-Kollektiv, Phtongolist und this honourable fish zu ihren Projekten.

Foto: Ulrike Lentz
Foto: Ulrike Lentz

kwr5-Kollektiv: Pathos & Rendite, Performance, 20.5.2016 Bochum

Freitag, 20. Mai 2016

Im Rahmen der Bochumer Tage für Neue Musik, Kulturraum Melanchthonkirche Bochum

Pathos & Rendite

Eine Performance des kwr5-Kollektives mit improvisierter Musik – Stimme, Akkordeon, Violoncello – Tanz

Das Motto der Bochumer Tage für Neue Musik „Schnittstellen“ ist unsere gedankliche Leitlinie.

Schnittstellen können Berührungspunkte von Passendem und Unpassendem, Vertrautem und Fremdem, Höhen und Tiefen, auch Schnittwunden, sein. Es ergeben sich Spannungsfelder.

Der Kirchenraum gibt tradierte Bedeutung vor. Sich nicht auf diese Bedeutung zu beziehen, ist bereits Schnittstelle.

Nichts passt zusammen, nichts gehört zusammen.

Innerhalb dieser Spannungsfelder bewegt sich die musikalisch improvisatorische Arbeit, als auch der Tanz.

Und doch, im gemeinsamen Tun entsteht die Hoffnung zu bauen,

etwas gemeinsam aufzubauen, Hindernisse zu überwinden.

Violoncello: Christiane Conradt
Akkordeon: Anja Kreysing
Stimme: Rachel Seifert
Tanz: Doris Deborah Heupel

Eintritt: 8 / 5 EUR
19:30 Uhr, Melanchthonkirche
Königsallee 40, 44789 Bochum

http://www.kulturraum-melanchthonkirche.de/bochumer-tage-fuer-neue-musik-2016/pathos-und-rendite.html

Christiane Conradt ist in Thüringen aufgewachsen. Sie studierte bei Konrad Lechner, Hans Adomeit und Leo Koscielny. Nach einem Engagement bei den Nürnberger Symphonikern wurde sie Mitglied der Bochumer Symphoniker. Schon dort galt ihr besonderes Interesse zeitgenössischen Werken in der Kammermusik als auch in der solistischen Celloliteratur. Seit Jahren spielt Christiane Conradt in verschiedenen Veranstaltungs-reihen und entwickelt in den Hallen der ROTTSTR5 einen Ort für Neue Musik.

Anja Kreysing ist Akkordeonistin und Klangkünstlerin mit den Schwerpunkten Film- und improvisierte Musik mit Akkordeon und Elektronik. Musette, Balkan-Gypsie und (dark)Ambient prägen ihren Stil. Neben Kollaborationen von Musikperformance bis Dancefloor gehören Stummfilmbegleitung, das kwr5-Kollektiv und this honourable fish zu ihren Projekten.

Rachel Seifert ist Sängerin und Sprecherin. Sie arbeitet insbesondere im Rahmen improvisierter Musik, Musikperformance und Literaturvertonungen als Sängerin und Rezitatorin.

Doris Deborah Heupel ist Tanz- und Performancekünstlerin. Seit 1991 tritt sie in Süddeutschland und der Schweiz mit eigenen Produktionen, Solotanz, Tanztheater und experimenteller Performancekunst auf. Seit 2014 ist Doris Deborah Heupel in Bochum künstlerisch tätig. Ihre Tanzausbildung absolvierte sie bei Prof. Rosalia Chladek an der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst in Wien. In der Folge beschäftigte sie sich mit dem japanischen Butoh Tanz und zeitgenössischen künstlerischen Tanzformen.

this honourable fish @ SpecOps, 18.5.2016 Münster

this honourable fish – soundpoetry live on audience

Mittwoch, d. 18.5.2017
19:30 Uhr
SpecOps, Münster
Von-Vincke-Straße 5-7, 48143 Münster
Eintritt frei

this honourable fish ist Musik für den Film im Kopf.
this honourable fish steht in der Tradition von experimental / noise, Neuer Musik, musique concrete und folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und ist immer filmisch, ohne zwingend Bilder zu zeigen.

„…From desolate soundscapes with repeated, lugubrious long-held notes on trombone to strange accordion transmogrifications, the track consists mostly of atmospheres, textures and various, hard to identify extraneous noises and found sounds – like assorted percussion, static or sonic detritus–, plus occasional reading of Celan in German. The minimalist accordion at times sounds like the sho in a John Cage composition like Two4 (1991). Lait Noir Du Matin is a beautiful piece of music I will return to often…“ (continuo-docs)

https://www.facebook.com/events/1136467703069920/


http://anjakreysing.de/wp/blog/2016/03/01/this-honourable-fish/

22. & 23.4.2016 this honourable fish live on filmstills @ Atelier Anja Jensen, Münster

Freitag, d. 22.4.2016, 21 – 22.00 Uhr
Samstag, d. 23.4.2016, 18 – 20.00 Uhr

Speicher 2 Münster, Atelier 2.4 bei Anja Jensen
Hafenweg 28
48155 Münster

this honourable fish live on filmstills – ein elektroakustisches environment im Dialog mit den filmisch-narrativen, großformatigen Fotoarbeiten von Anja Jensen.

Als passionierte und eingespielte (Stumm-)filmmusiker und Performer sowie als Kuratoren der StummfilmkonzertreiheSchwarz weiss ist die bessere Farbe spielen Anja Kreysing & Helmut Buntjer anlässlich des „Open house“ im Speicher 2 in Anja Jensens Atelier 2.4 einen live-Soundtrack mit Ortsbezug und zu den ausgestellten Arbeiten der „Tatort“-Serie.

this honourable fish und Tatort sind Musik und Bilder für das Kino im Kopf.

this honourable fish steht in der Tradition von experimental / noise, Neuer Musik, musique concrete und folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und ist immer filmisch.

Veranstaltungsfoto: Anja Jensen
www.anjajensen.de
http://www.f56.net/Deutsch/kuenstler/anja-jensen/arbeiten/arbeiten.html

fish-Netz:

http://www.thisfish.de
https://www.facebook.com/thishonourablefish
https://soundcloud.com/thishonourablefish
http://anjakreysing.de/wp/blog/2016/03/01/this-honourable-fish/

kwr5-Kollektiv – Video: “WHEN MOST I WINK, THEN DO MINE EYES BEST SEE…”

kwr5-Kollektiv: “WHEN MOST I WINK, THEN DO MINE EYES BEST SEE…”

William Shakespeare – Sonette – eine literarisch-musikalische Performance
„mein Aug, wenns zu ist, siehts, wie’s sonst nicht sieht,…“

Eine Performance des kwr5-Kollektives
mit Sprache, Tanz und Musik
über sechs Sonette von William Shakespeare anlässlich der Eröffnung der Bochumer Shakespeare-Tage 2014.
A poetry-performance about 6 Sonetts of William Shakespere
by kwr5-Kollektiv, Bochum / Germany.

Christiane Conradt – Violoncello
Regine Ellmer – Sprecherin
Michaela Fünfhausen – Tanz/Choreographie
Anja Kreysing – Akkordeon
Rachel Seifert – Stimme
Ingo Voelkner – Flöten

kwr5.wordpress.com

Dokumentation: Tassilo Sturm (http://wald-frieden.net)

15.3.2016 kwr5-Kollektiv: Performance, Flottmannhallen, Herne

15.3.2016 kwr5-Kollektiv: Performance bei ETSC in den Flottmannhallen, Herne

Kunst im Aufbau – ETST

Dienstag, d. 15.3.2016 ab 20 Uhr
anlässlich des Aufbaus der Ausstellung „SPACE & PLACE – Zur Poesie des Raumes“
mit
Sara Hasenbrink, performatives allerlei
kwr5-Kollektiv
Christiane Conradt, Violoncello
Anja Kreysing, Akkordeon
Rachel Seifert, Stimme
Siegfried Fiebiger, speise
Eintritt frei, Essen + trinken zum kleinen Preis!

this honourable fish

this-fish

ganz neu, ganz frisch: „this honourable fish“ – live bespielte elektroakustische Environments für Akkordeon/ Elektronik und Posaune/Elektronik.
Als passionierte und eingespielte (Stumm-)filmmusiker und Performer sowie als Kuratoren der Stummfilmkonzertreihe „Schwarz-weiss ist die bessere Farbe“ in Zusammenarbeit mit dem Cinema / die Linse e.V. Münster, machen Anja Kreysing & Helmut Buntjer hier auch ohne Film Musik.

this honourable fish ist Musik für den Film im Kopf.
this honourable fish steht in der Tradition von experimental / noise, Neuer Musik, musique concrete und folklore imaginaire im Sinne Béla Bartóks und ist immer filmisch, ohne zwingend Bilder zu zeigen.

„…From desolate soundscapes with repeated, lugubrious long-held notes on trombone to strange accordion transmogrifications, the track consists mostly of atmospheres, textures and various, hard to identify extraneous noises and found sounds – like assorted percussion, static or sonic detritus–, plus occasional reading of Celan in German. The minimalist accordion at times sounds like the sho in a John Cage composition like Two4 (1991). Lait Noir Du Matin is a beautiful piece of music I will return to often…“  (continuo-docs)

Presse:
WN über Panzerkreuzer Potemkin
continuo-docs über Lait Noir Du Matin

facebook.com/thishonourablefish
soundcloud
http://www.helmutbuntjer.de/fish.html

 

Douce Ambiance, offene Session für zigane Musik in Münster

Jeden 1. Dienstag im Monat,  20 Uhr:
Douce Ambiance, Münsters offene Session für
– Jazz Manouche
– Sinti Swing
– Roma Folklore
Von und mit Matthias Muer, guitariste et chanteur tzigane genial, begleitet und gewürzt von mir und meinem Akkordeon.

Kommt zahlreich, spielt und singt mit, wir freuen uns!

SpecOps, Von Vincke-Straße 5-7, 48143 Münster

Douce Ambiance

Auswärtsspiel, 22.2.-1.3.2016, Stadthausgalerie Münster

Vier bekannte Münsteraner Kulturinitiativen spielen auf Raumgewinn und präsentieren ein buntes Programm in der Stadthausgalerie: Sieben Auswärtsspiele in Münsters Zentrum mit Film, Musik, Poetry und vielen bekannten Gesichtern!
Das Team Auswärtsspiel sind TatWort, Schwarz-Weiss ist die bessere Farbe, Culture Corner, Reset und das Kulturamt der Stadt Münster.

http://www.stadt-muenster.de/kulturamt/stadthausgalerie/auswaertsspiel.html

Das Programm:

22.2.2016 20 Uhr, Die Slam – Lesebühne Die2drei
(Andreas Weber, Micha-El Goehre, Andy Strauß und ihre Lieblingsmenschen)

23.2.2016 20 Uhr, Stummfilmkonzert „Nosferatu“ – Eine Symphonie des Grauens D 1922, Regie F. W. Murnau;
Live begleitet von THEAITETOS TRIO: Helmut Buntjer, Johannes Dolezich, Udo Herbst, Bernd Kortenkamp: Orgeln, Gitarren, Gebläse, Schrott

26.2.2016 20 Uhr, Stummfilmkonzert „LA CHUTE DE LA MAISON USHER – Der Untergang des Hauses Usher“
Frankreich, Polen 1928, Regie: Jean Epstein, Drehbuch: Jean Epstein, Luis Bunuel
Live begleitet von Anja Kreysing (Akkordeon/Elektronik)

27.2.2016 20 Uhr, RESET outdoor spezial: Mixed Arts Abend mit diversen Künstlern und vielleicht einem Bulli. Man darf Lesungen, Kleinkunst, Quatsch, Performances, Live-Musik

28.2.2016 20 Uhr, Stummfilmkonzert „Panzerkreuzer Potemkin“ – UdSSR 1925, Regie: Sergei Eisenstein. Live begleitet von Helmut Buntjer (Posaune/Elektronik) & Anja Kreysing (Akkordeon/Elektronik)

29.2.2016 20 Uhr, Klanglaut – Jamsession für Sprache und Musik.
Ein Blind Date für Buchstaben und Noten aller Art.
Offen für sämtliche Sprach- und TonkünstlerInnen .
Ein Abend von und mit Marian Heuser (Text & Sprache) und Anja Kreysing (Akkordeon & Elektronik)

 

Eintritt: jeweils 5 Euro
Culture Corner, Di, 1.3.16.: Eintritt frei Einlass: jeweils um 19 Uhr

Stadthausgalerie, Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof), 48143 Münster

Programmkoordination
Andreas Weber: TatWort
Wilko Franz: Resetspezial
Marian Heuser: Culture Corner
Anja Kreysing, Helmut Buntjer: Schwarz-Weiss ist die bessere Farbe
Jenny Hoedemaker, Andreas Ermeling: Kulturamt Münster

Gestaltung: Folder / Beitragsbild: Gesa Weber